von epomozin | 16 Okt. 2025 | Newsletter
Siddhartha begann die Suche und als Buddha erfuhr er Erleuchtung, in dem Augenblick als er wahrnahm, dass alles ein Spiegel seiner Selbst war und nichts Bestand hatte in der Welt der Vorstellungen. Er wanderte vom Haben ins Sein. So sind wir alle auf dem Weg des Suchens und können nichts finden, weil alles aus dem Nichts kommt und geht für einen Augenblick, den wir Leben nennen.
von epomozin | 01 Okt. 2025 | Newsletter
Am 17. September 2025 wurde auf dem Otto Wagner Areal in Wien ein „Kind“ geboren.
Sein Name ist Conxious und viele wunderbare Menschen begrüßten dieses Wesen und schenkten ihm ihre Aufmerksamkeit und Liebe.
Ihnen war die Freude ins Gesicht geschrieben, war doch die Ankunft dieses „Neugeborene“ etwas, was in den Herzen der Menschen selbst wohnt und nach Ausdruck ruft.
Wir alle tragen das Geschenk unserer Aufgabe in unserer Seele, die danach strebt, sie in dieser Welt zum vollen Ausdruck zu bringen.
Conxious is a community at the intersection of inner development and Entrepreneurship. Exclusive – not by status, but by inner attitude.
Und wenn wir uns unserer Mission verschreiben, ist das Ergebnis gesichert.
„In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte. Was immer Du kannst, oder Dir vorstellst, dass Du es kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt.“
— Johann Wolfgang von Goethe
von epomozin | 08 Juli 2025 | Newsletter
Diesen Satz kennen vermutlich viele von uns, zumal er im Grundgesetz steht.
Mich beschäftigt diese Botschaft solange ich denken kann und ich wähle dabei, um mich darin zu üben, die Praxis der Achtsamkeit. Auf diese Weise schule ich meine Wahrnehmung aus dem Beobachter, ohne in Versuchung zu geraten, Menschen zu bewerten.
Aus der Tiefe meiner Seele grüße ich jeden Menschen als das Wesen, das er ist mit einem stillen „Namaste“, was soviel bedeutet wie ich verneige mich vor Dir oder ich grüße das Göttliche in Dir. Auf diese Weise sind wir ebenbürtig und es gibt kein drüber und kein drunter.
Für mich ist das eine Möglichkeit, die Würde eines jeden Menschen zu achten. Mich hat vor vielen Jahrzehnten eine Gefängnisdirektorin auf diesen Weg eingeladen. Ich habe als junge Psychologin in Berlin in einem Gefängnis gearbeitet, um verstehen zu lernen, wie werden Menschen straffällig. In Gesprächen, die die Direktorin mit Straftätern führte, es waren Menschen, die anderen Menschen das Leben genommen hatten, war ich Beisitzerin bei solchen Treffen. Was ich wahrnehmen durfte war, wie präsent und mit wieviel Achtung sie ihre Gespräche führte. Eines Tages fragte ich sie, wie ihr das möglich sei? „Frau Wuttke, dieser Mensch hat eine Würde, einfach, weil er ein Mensch ist, und so spreche ich mit ihm.“ Das hat mich zutiefst berührt und in meiner Seele tiefe Resonanz erzeugt.
Ich wünsche uns allen eine würdevolle Haltung uns selbst und anderen gegenüber. Ein täglicher Weg zum inneren Frieden.
von epomozin | 08 Mai 2025 | Newsletter
Viele von uns lieben das Meer, mir scheint, es ist wie nach Haus kommen. Endlose Weite, das Meer im Einklang mit den Gezeiten, und es gelingt uns zu entspannen und zu uns Selbst zu kommen, einfach so. Die Urkräfte des Lebens sind es, die uns einladen nach Haus zu kommen, in unsere Mitte, da, wo wir frei von jeder Bewertung spüren, was für ein kostbares Wesen wir sind. Das können, wir, wenn der Kopf auch Urlaub macht und das Herz spricht. Die Natur selbst ist in der Lage, uns mit ihren Elementen, ob Wind, Wasser, Sonne und Erde einzuladen, um zu spüren, wir sind nicht Teil der Natur, wir sind Natur.
Bewusst atmen wir uns in die uns umgebende Schönheit, werden zu ihr, spüren das Salz auf der Haut, riechen das Meer und lassen uns von den Wellen umarmen. Das erfüllt uns mit Lebensfreude.
Wasser hat eine ganz besondere Fähigkeit durch sein Energiefeld uns an den Ursprung unseres Anfangs zu erinnern, wo wir eingebettet im Leib unserer Mutter wachsen konnten, schwerelos, verbunden, leicht und geborgen.
Vielleicht bringt uns diese Erinnerung ans Meer, wer weiß?
Mich hat das Buch „Salz auf unserer Haut“ fasziniert, das ich am Meer gelesen habe und dabei tief eingetaucht bin in eine unvergleichlich schöne Liebesgeschichte. Meer und Liebe gehören für mich zusammen, ist es doch die Liebe, die uns hervorgebracht hat, das Prinzip allen Seins.
von epomozin | 16 Apr. 2025 | Newsletter
In diesem Artikel lade ich Sie dazu ein, Ostern einmal aus dem Blickwinkel der Tiefenpsychologie zu betrachten.
Entdecken Sie, welche Seelen-Kräfte die handelnden Personen des Osterfestes in uns repräsentieren, und wie dieses Fest, das wir im Außen feiern, den inneren Prozess unseres Menschseins abbildet.
Gesegnete Ostern,
Ihre Theresia Maria Wuttke
von epomozin | 27 März 2025 | Newsletter
„Ihr müsst herausfinden, was ihr liebt.
Und das ist für eure Arbeit genauso wahr wie für eure Geliebten.
Eure Arbeit macht einen großen Teil eures Lebens aus, und der einzige Weg, wirklich zufrieden zu sein, ist das zu tun, was ihr für großartige Arbeit haltet.
Der einzige Weg, großartige Arbeit abzuliefern, ist, das zu lieben, was man tut…
Gebt euch nicht zufrieden. Wie bei allen Herzensangelegenheiten, wisst ihr Bescheid, wenn Ihr das Richtige gefunden habt.
Eure Zeit ist begrenzt, lebt nicht das Leben eines anderen…
Habt den Mut, eurem Herzen und eurem Gefühl zu folgen.
Denn die wissen schon, was ihr wirklich werden wollt.
Alles andere ist nebensächlich… bleibt hungrig, bleibt töricht.“
— Steve Jobs
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