Erstgespräch
Wenn Wirtschaftskraft und lebensbejahende Geistes-Haltung zusammentreffen

Wenn Wirtschaftskraft und lebensbejahende Geistes-Haltung zusammentreffen

Nur mit einem globalen Gemeinschaftssinn können wir die Zukunft positiv gestalten. Um sich in der neuen Realität zurechtzufinden, sind gemeinsame Werte für Entscheidungsträger richtungweisend. Wie eine Kompassnadel geben sie den Kurs an in einer ansonsten unübersichtlichen Welt ohne formelle Strukturen auf der globalen Ebene und geben Menschen einen vertrauten und sicheren Raum für Weiterentwicklung.

Prozesse beschleunigen sich und erfordern eine permanente Veränderungskultur. Das bedeutet für Leistungsträger und Führungskräfte in einem Spannungsfeld zu arbeiten, in dem sich gesellschaftliche Strukturen in hohem Maße verändern. Nach welchem Kompass können Entscheider und Führungskräfte ihr Handeln ausrichten? Wie können sie Veränderungsprozesse gemeinsam mit ihren Mitarbeitern vertrauensvoll gestalten? Es gilt unter neuen Gesichtspunkten das Verständnis von Führung, um die Ganzheit des Menschen und seiner ihn umgebenden Systeme zu erweitern. Nur so kann die rasche Entwicklung innerhalb der gesellschaftlichen Prozesse mit ihren sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Bedingungen gemeistert werden. Das ist eine Herausforderung, die von allen Beteiligten menschliche Größe erfordert.

In wirtschaftlich turbulenten Zeiten und einem spürbaren Werte-Wandel ist es Zeit, sich dem erfrischenden Geist der Erneuerung unternehmerischen Denkens und Handelns zu widmen. Das Alte muss zerfallen und wegfallen, bevor etwas Neues aufblühen kann. Schon 1814 schrieb Johann Wolfgang von Goethe mit diesen Zeilen seine Erkenntnis darüber nieder: „Und solang du das nicht hast, dieses Stirb und Werde, bist du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde“

Waren es vormals Techniken für operationales Handeln und Managerqualitäten, die zur Führung von Mitarbeitern als Kernkompetenzen galten, so sind heute ethische Kernwerte ebenso ausschlaggebend für den zukünftigen und nachhaltigen Erfolg der Unternehmens-und Personalentwicklung. Die Echtheit des eigenen Handelns, Achtsamkeit, Empathie und Authentizität sind gefragte Kernkompetenzen. Das bedeutet, Unternehmens-und Personalentwicklung benötigen neue Ansätze, die sämtliche im Menschen vorhandene Intelligenzen nutzen und nicht wie bisher einzig und allein die klassische Betriebswirtschaft und die lineare Intelligenz im Fokus haben. Das zeigt auch die Bewegung der pluralistischen Ökonomie, die von den Studenten der Betriebswirtschaft weltweit ausgeht und das klassische Modell der Betriebswirtschaft als alleinige Sicht auf die Ökonomie infrage stellt und das Einbringen verschiedener Disziplinen fordert, um Mensch und Unternehmen als eine Ganzheit zu verstehen.

„In vielen Unternehmen ignorieren Führungskräfte nach wie vor die zentralen Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Mitarbeiter teilweise oder völlig.“ – „55% der Menschen bewerten ihr Dasein im Mitarbeiterleben als Kampf, 11% leiden sogar“ (Gallup)

Vor diesem Hintergrund gilt es, ein Unternehmen und den Menschen als ein lebendiges und offenes System zu verstehen, das zwischen den verschiedenen Prozessen interagiert.

Worum geht es also in einer modernen und am Menschen ausgerichteten Unternehmens-und Personalentwicklung?

Zunächst geht es um die Erfüllung der menschlichen Grundbedürfnisse nach Existenz, Wachstum und Entfaltung, Bindung und Zugehörigkeit sowie sinnerfüllender Aufgabe.

Der Mensch kann seine Werte erst überzeugend leben, wenn er sich selbst achtet und wertschätzt und für die Erfüllung seiner Grundbedürfnisse sorgt.

Erfolgreiche Unternehmen folgen genau dieser Architektur: Sie wollen am Markt bleiben, wachsen und sich weiterentwickeln, benötigen die Bindung an ihre Mitarbeiter und Kunden, kennen deren Bedürfnisse und schaffen für den Kunden attraktive Werte in ihren Produkten und Dienstleistungen.

Auf einem Wertefundament schaffen sie gemeinsam mit ihren Mitarbeitern eine zukunftsweisende Vision, in der die Menschen ihre Aufgabe sinnerfüllend erleben.

Was heißt das konkret?

Das Leben von Führungspersönlichkeiten kommt ohne gelebte Werte nicht aus. Sie sind der Kompass für eine authentische Führung. Sie unterstützen Führungspersönlichkeiten, die vor ihnen liegenden Herausforderungen zum Wohle des Ganzen zu meistern. Zu den vormals geltenden Techniken für operationales Handeln und den Managementqualitäten, die bei Führungskräften als Kernkompetenzen galten, haben sich heute ethische Kernwerte gesellt, die ebenso ausschlaggebend für den nachhaltigen Erfolg von Führung sind.

Statt als Führungskraft – wie bisher – ein Fachexperte und Ansprechpartner der Mitarbeiter zu sein, geht es heute in erster Linie darum, Management und Führungsqualitäten, um die bedürfnisorientierte und wertebasierte Arbeit zu erweitern und die Befähigung aller Mitarbeiter voranzubringen, sodass diese ihre Aufgabe nach dem Prinzip der Selbstverantwortung vollumfänglich erfüllen.

Sich als empathischen Kommunikationspartner zu erfahren, der den ganzen Menschen genauso im Blick hat wie das Thema Leistungen und sich gleichzeitig als Begleiter der Entwicklung der Mitarbeiter zu verstehen, beinhaltet viel höhere Anforderungen an die Führungskraft, die den ganzen Menschen fordern. Den Mitarbeiter konsequent zur vollständigen Selbstverantwortung im persönlichen wie im beruflichen Bereich anzuleiten, fördert die soziale, emotionale und fachliche Kompetenz. Sie fördert den Flow im Unternehmen und lenkt alle Kräfte konzentriert auf die zu meisternden Aufgaben. Hierbei ist das Einmaleins des gehirngerechten Lernens zu nutzen, was ein Höchstmaß an Kreativität freisetzt.

Wertschöpfung durch Wertschätzung

Die persönliche Entwicklung und Reifung der Mitarbeiter kann gekonnt mit den drei Leistungssäulen der Mitarbeiter: „Können“, „Wollen“ und „Handeln“ verbunden werden.

Das erfordert eine ganzheitliche Herangehensweise, die eine Brücke zwischen der Persönlichkeitsentwicklung des Mitarbeiters und seiner Aufgabe im Unternehmen baut.

Der zielgerechte Zyklus im Prozess Knowledge, Transformation und Integration schafft nachhaltige Resultate, wenn er systematisch eingehalten wird.

Es gilt einen Einklang zwischen den Unternehmenszielen und den persönlichen Werten und beruflichen Zielen der Mitarbeiter zu initiieren, ihr Bewusstsein für die ganzheitliche
Betrachtung der Gesamtsituation zu wecken.

Über die kardinalen Werte der Mitarbeiter und der dahinterliegenden Grund-Bedürfnisse lässt sich eine Verbindung zum Unternehmen knüpfen, die für eine bewusste Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen sorgt. Entscheidungsträger und Führungskräfte spielen mit ihrer wertschätzenden Wahrnehmung der Mitarbeiter und der Förderung ihrer persönlichen Weiterentwicklung hierbei eine Schlüsselrolle im Unternehmen.

Ich habe einen Traum

Ich habe einen Traum

„Ich habe einen Traum“, rief Martin Luther King seinen Zuhörern zu. „Verlernt das Träumen nicht“, rief Papst Franziskus den Ärmsten der Armen zu. Das ist mehr als eine Bitte, mehr als ein Appell. Ist es möglicherweise ein Aufruf, dass wir uns erinnern, worum es im Leben tatsächlich geht? In den Nachrichten landauf, landab ist zu lesen und zu hören: Die Welt wird von Flüchtlingskrisen, immer neuen Wirtschafts- und Finanzkrisen und Kriegen ereilt. Auf den ersten Blick scheint nirgendwo die Zeit still zu stehen. Allein auf der Basis von Zahlen, Daten und Fakten lässt sich angesichts der empfundenen und erfahrenen Machtlosigkeit gegenüber den Wirkungen von Kriegen und Zerstörung von Menschen, der Umwelt und unserer Natur in all den Krisen keine nachhaltige Stabilität durch Appelle und hochkomplexe Zahlengebilde in den verschiedenen Ländern erreichen.

Wenn Sie sich in einem Augenblick der Ruhe darauf besinnen, was die wirklichen Grundbedürfnisse eines jeden Menschen sind: Leben, Entfaltung, Liebe, Zugehörigkeit, sinnerfüllte Aufgaben, können Sie darin weltumspannende Gemeinsamkeiten erkennen.

„Das Kostbarste, was der Mensch besitzt, ist sein Leben.“ Das gilt es zu bewahren, zu entfalten und zu pflegen. Hierzu können unsere kardinalen Werte, die wir im Täglichen umsetzen, einen enormen Beitrag leisten: Wert-Schöpfung durch Wert-Schätzung.

Lassen Sie uns gemeinsam träumen und handeln in unserer Welt, in der Wertschätzung großgeschrieben wird, die Schöpfung bewahrt wird und in der wir einander achten und anerkennen für die Einmaligkeit, die jeder von uns auf seine ureigene Weise zum Ausdruck bringt:

  • Vertrauen Sie sich und Anderen
  • Folgen Sie Ihrem Wesens-Kern
  • Erschaffen Sie Großes und leben Sie Ihre Vision
  • Teilen Sie Ihr Leben, Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen
  • Schaffen Sie Räume voller Achtsamkeit und Wertschätzung
  • Erschaffen Sie mit Anderen eine Welt der Zugehörigkeit
  • Leben Sie Ihre wahre Größe, sie ist wert-voll und gewinn-bringend

Nach diesen sieben Punkten richten wir bei der Theos Consulting AG unser Handeln aus.

Alles Große geht durch die Stille

Alles Große geht durch die Stille

Wirtschaft im Wandel oder das Bestehende reparieren?

In den alten Kulturen wussten die Menschen, dass das Neue aus dem, was sich für den Clan als nicht mehr tauglich erwies, sterben musste. Wie Phönix aus der Asche wiedergeboren werden, ist ein Beispiel für den zeitlosen Mythos, der hier ein archetypisches Prinzip repräsentiert, das durch uns hindurch wirkt.

Aus meiner Sicht eignet sich unser eigener Werde Prozess, wo Information, Transformation zur Integration führt, sprich zu unserer Ganzheit, auch auf das große Ganze zu übertragen. Auf welchen Wegen können wir als Gesellschaft zum Prinzip der Schöpfung zurückkehren, aus dem alles entsteht und zu seiner Zeit vergeht, um wieder neu geboren zu werden?

Wenn wir von Altem, Gewohntem loslassen, ist diese Wandlung oft mit Schmerzen und Abschied verbunden es stirbt etwas in uns, ebenso im Außen auf vielen unterschiedlichen Ebenen, damit etwas Neues geboren werden kann.

Hier brauchen wir als Menschen unser Vertrauen, unsere Hingabe, unser vollumfängliches Loslassen, damit aus der Asche das Neue geboren werden kann. Ein System, was im Wesentlichen nicht dem sich entfaltenden und zu bewahrendem Leben dient, darf aus meiner Sicht zu Grunde gehen.

An dieser Stelle möchte ich an einen uralten Mythos anknüpfen, der quer durch alle Kulturen zu finden ist. Es war immer der „Heros“, der Sohn einer Jungfrau, der sich für das Volk geopfert hat. Die Jungfrau ist nicht medizinisch zu verstehen, sondern hier ist die jungfräuliche Seele gemeint, die ohne Zögern zu ihrer Bestimmung ja sagt.

Was der Einzelne, das Kollektiv hergeben? Was darf leer werden?

Für mich gilt: den Impulsen zu folgen, was sich zeigt, was sterben will, darf gehen. Das ist nicht schmerz- und beschwerdefrei. Auf diesem Weg können Entbehrungen auftauchen, Ängste sich melden, kann an unserem Lebensentwurf gerüttelt werden.

„Und so lang du das nicht hast, dieses Stirb und Werde, bist du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.“
Am tiefsten Punkt der Nacht wird das Licht geboren, oder wie C. G. Jung es ausdrückte: „Ziel jeder Menschwerdung ist die Gottesgeburt im Menschen“. Dann erstehen wir aus dem Urgrund unserer Seele als das Wesen, das wir sind. Auferstehung, das kann auch mitten im Winter sein. Im Neuen ruhen wir in uns Selbst, schöpfen aus uns Selbst, handeln aus uns Selbst. Meine Vorfreude ist groß, gemeinsam mit Allen eine Welt zu erschaffen, die im Einklang mit dem Prinzip der Schöpfung steht und aus jedem von uns geboren wird.

Wo aber Gefahr ist wächst das Rettende auch

Wo aber Gefahr ist wächst das Rettende auch

Mit der Überschrift, die ein Zitat von Hölderlin darstellt, möchte ich einmal einen sehr alten Spruch verwenden, den die meisten von uns kennen.
Wenn ich die Botschaften der täglichen Nachrichten wahrnehme, haben sie eines gemeinsam, eine nicht endende Berichterstattung von Katastrophen, wo eine auf den Fuß des anderen folgt.

Was dabei geschieht, ist das zweifelsfreie Entstehen menschlicher Ängste, denen aus meiner Sicht am besten mit einer positiven Grundhaltung zu begegnen ist. Was also könnte das Rettende sein, von dem Hölderlin spricht.

Für mich heißt das , das Leben zu feiern, was in seiner Einzigartigkeit und Vielschichtigkeit uns alle täglich einlädt zu vertrauen, ja schlicht und ergreifend, den guten Ausgang des Weges bereits vorwegzunehmen.
Da ist es der kleine Vogel, der singt, das Lächeln eines kleinen Kindes und die Farbenpracht des Herbstes, der unseren Tag golden verzaubert.
Da steht ein alter Baum und seine Schönheit Größe berühren unser Herz.
Unser Leben wird nicht reich durch das Ansammeln von Zertifikaten oder vielen Gegenständen, sondern einzig allein durch die Beziehung und die Liebe zu uns selbst und anderen, wo wir das, was wir an Gutem in uns tragen , miteinander teilen: Musik, Tanz, Freude, Lachen und Weinen.
Ich habe Ihnen heute ein Gedicht gewidmet, was Ihnen Ihre wahre Größe zeigt. Viel Freude damit.
Wenn es gelingt, dass wir den Tag ins Leuchten bringen, leuchtet er uns den Weg hinein ins Gelingen:

Wahre Größe

Da stehst du in deiner unendlichen Schönheit und Größe du alte Buche.
Du bist ganz präsent, bist ganz da, du atmest das Leben ein du atmest das Leben aus. Du gibst Dich Deiner Passion ganz hin und spendest uns Menschen den Sauerstoff, um mit unserem Atem am Leben teilnehmen zu dürfen.

Voller Anmut und Würde lässt du deine Blätter fallen und tauchst mit hunderttausenden von goldenen Blättern die Wiese unter Dir in eine goldene Oase – welcher Glanz, welch kunstvolles Geäst. Deine nackte unmittelbare Gestalt wird offenbar. Von Kopf bis Fuß bist Du eine atemberaubende Schönheit, nur noch ein wenig von Deinem Blätterkleid schützt Deine Gestalt. Mit Würde und Anmut lässt Du jedes einzelne Blatt los, und gleitest in die Stille und Ruhe. In Dir bereitet sich an einem Wendepunkt die Umkehr von der Ruhe in die Unmittelbarkeit des Seins vor, um im Frühling das neue Leben zu künden. Du kleidest Dich in zartes Grün – Blatt für Blatt. Mir bleibt das Staunen vor so viel Größe und Anmut.

Theresia Maria Wuttke

Kennen wir möglicherweise schon den Schlüssel zu bewusst gelebter Nachhaltigkeit?

Kennen wir möglicherweise schon den Schlüssel zu bewusst gelebter Nachhaltigkeit?

 

Im letzten Newsletter haben wir uns dem Thema „Weniger ist mehr“ zugewandt.

Professor Gerald Hüter hat etwas Interessantes herausgefunden: Menschen, die ihre tiefsten Grundbedürfnisse nähren, wie sich selbst persönlich zu entfalten, zu wachsen und zu reifen, verbunden zu sein mit geliebten Menschen, sich sozial zu engagieren und sinnerfüllt zu arbeiten, haben ein viel geringeres Bedürfnis, ständig etwas zu konsumieren. Was bedeutet das?

Wenn Menschen, deren Leben erfüllt ist, deutlich weniger konsumieren, somit bereits im weniger ist mehr ankommen? Das ließe den Schluss zu, dass vom Leben erfüllte Menschen, eine deutliche Kerbe im Konsumieren hinterlassen würden.

Wenn dem so sein sollte, dann hätte das mit der Haltung dieser Menschen zu tun.

Ist unser Wirtschaftssystem ein System, das künstliche Bedürfnisse hervorruft, die befriedigt werden wollen und das der Effekt der Befriedigung derselben von kurzer Dauer ist und wieder neue Bedürfnisse befriedigt werden wollen?

Das ließe den Umkehrschluss zu, das unser Fokus auf unseren kardinalen Grundbedürfnissen und deren Erfüllung liegen müsste.

Ist das möglicherweise der Schlüssel zu bewusst gelebter Nachhaltigkeit?

Weniger ist mehr

Weniger ist mehr

Wir leben in einer Zeit des Wandels der alle Ebenen der Person als auch der Gesellschaft erfasst. Was genau können wir tun, diesen Wandel schöpferisch mit-zu-gestalten und was ist das, was uns dabei stärkt?

Es gab zu jeder Zeit in den Kulturen Krisen, die überwunden werden wollten und die auch eine neue Sicht auf das wirklich Wesentliche möglich gemacht haben. Und damit sind wir schon genau auf den Punkt gekommen: Was ist das wirklich Wesentliche, auf das es jetzt ankommt?
Aus meinem Erleben ist das wirklich Wesentliche, dass der Mensch sich zu seinem vollen Potenzial entfaltet und es nutzt, um die ihm anvertraute Schöpfung auf allen Ebenen zu bewahren zu erhalten und unter Umständen auch zu korrigieren.

„Weniger ist mehr“, das heißt, wir dürfen uns Gedanken machen, was es bedeutet, ein einfaches Leben zu führen, was voller Kreativität, Lebensfreude und Begeisterung sein kann.

Dazu ist ein hohes Maß an Konsum aus meiner Sicht nicht wirklich notwendig. Es ist vielmehr ein Höchstmaß an Bewusstsein notwendig, um all das, was wir an Gaben und Fähigkeiten in uns tragen, mit anderen Menschen zu teilen, sie zu befähigen das Beste, was sie sind herauszubringen und Menschen dabei zu begleiten, eine Welt der Verbundenheit zu schaffen.

 

Dann wird es uns möglich sein, diese großen Herausforderungen wirklich zu meistern.