Erstgespräch
Gesunde Bildung – Wertschätzung zwischen Kindern und Pädagogen

Gesunde Bildung – Wertschätzung zwischen Kindern und Pädagogen

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Gesunde Bildung wird aus meiner Erfahrung immer noch als ein Gebinde aus gesunder Ernährung, Bewegung und Wissenserwerb verstanden, am wenigsten als schöpferischer Akt, wo Neues durch Erfahrung erworben wird in kreativen Lernräumen. Gesunde Bildung basiert in allererster Linie auf tragfähigen und wertschätzenden Beziehungen zwischen Kindern und ihren Pädagogen.

Gesundes Lernen ist immer eine Frage von gelingenden Beziehungen, eine Frage von Achtsamkeit, Empathie und ganzheitlicher Wahrnehmung.  

Was genau ist damit gemeint?

Folgt man den vier Grundbedürfnissen eines Menschen, von denen uns Maslow schon zu berichten wusste, dann gilt es, diese zu erfüllen, das Bedürfnis mit sich selbst in dieser Welt zu sein, zu wachsen und sich zu entfalten, Verbundenheit zu leben und eine sinnvolle Aufgabe zu erfüllen. Wenn die Erfüllung unserer elementaren, menschlichen Bedürfnisse nicht als Grundlage von Bildung verstanden und umgesetzt werden, sind wir von gesunder Bildung noch weit entfernt.

Das auffälligste ist, dass unser Gehirn jedoch genau auf diese Weise lernt, alles Neue wird über die tragende Beziehung, Verbundenheit gelernt, Kooperation ist das verbindende Mittel oder der verbindende Schlüssel, um gesund und Gehirngerecht zu lernen.

Nur so ist der Lernende in der Lage, die in seinem Gehirn angelegten vier Quadranten gleichermaßen anzusprechen. Unsere derzeitige Bildung basiert bisher auf einem linearen Denk-und Lernkonzept, das in der linken Gehirnhemisphäre angelegt ist, wie Zahlen, Daten Fakten, Analysefähigkeiten, Struktur und vernachlässigt die rechte Gehirnhälfte in der alle wichtigen Fähigkeiten angelegt sind wie Ganzheitlichkeit, Kreativität, visionäres Denken, Intuition Kunst und Musik.  

Die vier Quadranten vollumfänglich nutzen

Die Kunst ist beide Seiten dieses genialen Werkzeuges miteinander zu verbinden und somit in der Lage zu sein, die vier in unserem Gehirn angelegten Quadranten vollumfänglich nutzen und einsetzen zu können. Niemand würde nur auf einem Bein durchs Leben laufen, Wissensvermittlung wird bis heute so und nicht anders konzipiert.

Auch unsere Fähigkeiten emotionale und tragfähige Beziehungen auszubilden wohnt im rechten Oberstübchen. Es gilt also die bestehende Brücke zwischen der linken und rechten Hemisphäre unseres Gehirns zu überqueren, sonst bleiben wir einseitig orientiert und dann hat die schulische oder betriebliche Bildung nichts mit gesundem Lernen zu tun. Das zeigen uns Jahr für Jahr die Gallupstudien auf, wo Millionen in Trainings und Weiterbildung investiert werden und nachhaltiger Erfolg noch immer auf sich warten lässt.

Wir brauchen, um kreativ zu sein den Abenteuergeist, die Begeisterung, das Erproben, experimentieren, lernen durch Erfahrung. Es gilt kreative Lernräume zu schaffen, Herz und Hirn miteinander zu verbinden und mutig Neues zu wagen. Gesunde Bildung basiert auf gelingenden Beziehungen, braucht tragfähigen Formen der Orientierung wie Kern Werten und darf vor allen Dingen Freude machen und Begeisterung auslösen.

Bildung ist für mich das auszubilden, was im Menschen angelegt ist, anstatt ihn mit nutzlosem Wissen zu füttern, von dem heute niemand sagen kann, ob das, was Kinder heute lernen, morgen je gebraucht werden wird.

Was jedoch sicher gebraucht wird, dass unsere Kinder und Jugendlichen selbstbewusst heranwachsen, mutig Neues ausprobieren und entdecken ihr Leben, kooperativ mit anderen Menschen gestalten lernen und eine Zukunft ausrufen, die heißen könnte: Die Welt ist voller Lösungen.

Passend zur ARD-Themenwoche «Zukunft Bildung», haben Theresia Maria Wuttke (Theos Consulting AG) und Ralf Wuzel (DieGesundheitsStrategen) eine Bildungsinitative unter dem Motto «Gesunde Bildung» ins Leben gerufen.

Mit der Kraft der Gedanken die Gesundheit stärken

Mit der Kraft der Gedanken die Gesundheit stärken

Neuer Artikel auf Donna Online. 

Gerne mache ich Sie auf meinen Artikel auf donna-magazin.de aufmerksam.

Gedanken können die Gene verändern: Um sich mit diesem Prinzip vertraut machen zu können, müssen wir uns jenseits der klassischen Vorstellungen dem Thema Gesundheit nähern. Gesundheit hat nämlich in erster Linie mit unserer eigenen Mitte zu tun. Hier kommen 6 Schritte, wie Sie mit positiven Gedanken und Gefühlen aus Ihrer Seele Ihren Genen auf die Sprünge helfen…

ACHTSAMKEIT UND MEDITATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

ACHTSAMKEIT UND MEDITATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

Die Balance zwischen der Bewältigung des beruflichen Alltags und den Dingen, die uns wirklich wichtig sind, ist nicht immer ausgewogen. Ein besseres Gleichgewicht und damit mehr Zufriedenheit erfordern unterschiedliche Fähigkeiten. Achtsamkeit ist gelebte Wertschätzung in der Zusammenarbeit.

 Achtsamkeit kann der Schlüssel sein, rechtzeitig beizudrehen, bevor der innere Kompass auf dem eingeschlagenen Hochleistungskurs zu Müdigkeit und Erschöpfung führt. Das gilt besonders in verantwortungsvollen Positionen: Wer mit oder für Menschen arbeitet, kann die eigenen Bedürfnisse dabei schnell aus dem Blick verlieren.

Es geht um gesunde Selbstführung und Selbstfürsorge. Sie lernen sich und Ihre Bedürfnisse wahrzunehmen, Ihre Achtsamkeit für den Augenblick zu schulen, Ihre persönliche Befindlichkeit zu verbessern und Ihr Leben stärker nach Ihren persönlichen Werten auszurichten.

Sie bekommen die passenden Werkzeuge an die Hand: Durch Stilleübungen Meditationen, Atemübungen erfahren Sie präsent in ihrer Mitte zu sein, Situationen zu beobachten und nicht zu bewerten, Dinge in Ihrem Leben zu verändern und anstehende Herausforderungen bewusst zu meistern. So schöpfen Sie Kraft aus Ihrer Mitte. Sie lernen wichtige kommunikative Fähigkeiten im Umgang mit Menschen Ihres beruflichen und persönlichen Umfeldes einzusetzen.

„Wer meditiert, gilt als ausgeglichen und in sich ruhend. Meditationskurse werden in Unternehmen, im Hochschulsport, in Fitnessstudios, Rehakliniken und Schulen angeboten. Kurz gesagt: Meditation ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Was die meisten von uns als Meditation kennen, ist das restlose Abschalten, ankommen im „Nichts“ Das Einstellen der Gedanken, das Loslösen von der äußeren Wahrnehmung, der Peripherie. Meditation beginnt mit der nach innen gerichtete Aufmerksamkeit.

Die integrale Lehre geht aber noch einen Schritt weiter. Sie geht davon aus, dass wir uns von zwei verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten können. Im Alltag erleben wir uns zwischen unseren Stärken und Schwächen, unseren Zielen und Emotionen. Hier dominiert uns jenes ICH, das als Ego bezeichnet wird. Im Rückzug nach Innen, im Zustand der Stille, der sich ausbreitenden Ruhe lernen wir Schritt um Schritt uns eines anderen ICHs, des SELBST, bewusst zu werden. C. G. Jung der große Wegbereiter des integralen Bewusstseins war der erste Europäer, der vom Selbst sprach.

Das Selbst ist der Beobachter des Egos. Eine gezielte Körperwahrnehmung, Atem-und Achtsamkeitsübungen, beruhigen den Geist. Verbinden, was zusammengehört, Hand in Hand mit Herz und Verstand –so kann der Mensch beginnen seinen Alltag aus seiner Mitte her zu meistern. Die Verbindung zur Seele schafft Raum für echtes Selbstbewusstsein.

GASTGEBER SEIN: EINE DER SCHÖNSTEN AUFGABEN

Die THEOS Consulting AG freut sich sehr über den Besuch der Initiative ’Ideen erfahren’ am 25.08.2017 in Kelze. In Kooperation mit dem Familien- und Gesundheitszentrum Hofgeismar und dem Verein Lebensfluss e.V. empfingen wir rund 35 junge Menschen, die mit dem Fahrrad im Rahmen einer 2-wöchigen Fahrradtour angereist waren, um eine Antwort auf folgende Frage zu finden: Was gehört dazu, Lebensunternehmer zu werden? Was macht ein Integrales Unternehmen aus?

  • Was genau macht nachhaltiges und zukunftsweisendes Unternehmertum aus?
  • Was genau verstehen wir als Unternehmer mit unserem Team als unsere Unternehmensaufgabe?
  • Auf welches Wertefundament (Philosophie) wollen wir unsere Mission (Unternehmensaufgabe) stellen?
  • Woraus genau besteht unser Unternehmens-Kern?
  • Was ist unsere große Vision?
  • Wie muss unsere Strategie gebaut sein, um unser Vorhaben in die Welt, auf den Markt zu bringen?
  • Wer genau sind unsere Kunden?
  • Kennen wir ihre Bedürfnisse?
  • Auf welche Weise wollen wir diese erfüllen?
  • Was verstehen wir unter erfolgreichem und sinnerfüllendem Unternehmertum?
  • Welche Rolle spielt hierbei die eigene intrinsische Motivation?
  • Was nährt das Feuer der Begeisterung?

Der Tag begann mit einer kurzen meditativen Einführung im großen Kreis mit einem Apfel, der aus einem ganz kleinen Kern hervorgegangen ist – erst ein Apfelbaum geworden ist, dann seine Äpfel hervorgebracht hat. Es wurde deutlich, dass in diesem kleinen Kern die ganze Information enthalten ist, um einmal ein Apfelbaum werden zu können und Früchte auszubilden. 

Das Prinzip ist übertragbar: auf Menschen und auf Unternehmen. Der Mensch hat einen Kern, in dem all seine Talente, Gaben und Fähigkeiten darauf warten, sich zu entfalten; ein Unternehmen hat einen Kern, der sich entfalten will, und nicht umsonst heißt es Unternehmens-Kern, Kern-Kompetenzen usw. Woraus genau muss der gute Boden bestehen, damit Wachstum gelingen kann?

Von der Natur zu lernen heißt, organisch zu wachsen, ressourcenbewusst zu handeln, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, zu kennen und sie zu nähren. Auch hier zeigt sich die Verbindung zum Unternehmen.

Es gilt die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter und seiner Kunden wahrzunehmen; die Kunden zu kennen, die Aufgaben im Unternehmen mit Begeisterung und Engagement zu erfüllen; Wertschöpfung durch Wertschätzung handelnd umzusetzen.

In drei „Lernräumen“ entwickelten unsere Gäste jeweils ein integrales Unternehmen und gestalteten gemeinsam einen dynamischen Prozess, der sie erfahren ließ, was nachhaltiges und zukunftsweisendes Unternehmertum heißt und dass alles miteinander verbunden ist (integriert- integral).

Tagsüber und abends beim gemeinsamen Abendessen hatten wir viel Freude miteinander. Am nächsten Morgen trafen wir uns zur gemeinsamen Achtsamkeits-Meditation und die Teilnehmer konnten den Pfad der Sinne in unserem Seminargarten in Erfahrung bringen.

 

Unser Baum-Lied war schnell gelernt und in Bewegung und Gesang umgesetzt: „So tief in die Erde, wie ein Baum, so hoch in den Himmel, wie ein Baum geht mein Weg, geht mein Weg.“
Unsere Gäste übernachteten in ihren Jurten, die auf dem Zeltplatz am Schwimmbad aufgebaut wurden. Hier gilt besonderer Dank Frau Klapp, die für die Gruppe eine wunderbare Gastgeberin war.
Bruno Schneyer hielt das ganze Geschehen in Bild und Ton fest. Auch ihm gilt unser Dank, ebenso wie unserem wunderbaren Team vom Verein Lebensfluss e.V. und dem Familien- und Gesundheitszentrum Hofgeismar.

ERÖFFNUNG DES FAMILIEN- UND GESUNDHEITSZENTRUMS IN HOFGEISMAR

Die THEOS CONSULTING AG freut sich über ihren neuen Geschäftszweig – das Familien- und Gesundheitszentrum in Hofgeismar.

Eine bunte Mischung aus Familien, Nachbarn, Kooperationspartnern, Kommunalpolitikern, Unternehmern und dem evangelischen Pfarrer aus Hofgeismar waren zur Eröffnung des Familien- und Gesundheitszentrums Hofgeismar nach Kelze gekommen.

Bei herrlichem Sommerwetter lud der Garten mit dem Pfad der Sinne die Besucher zu einem fröhlichen Miteinander ein.

Ein großes Danke an all unsere Gäste, die uns die Ehre erwiesen haben bei der Eröffnung unseres Familien- und Gesundheitszentrums dabei zu sein. Großartig, wie viele Menschen sich mit ihrer Mission gemeinsam mit uns für die Familie in all ihren Ausdrucksformen engagieren .

Unsere Schirmherren, Frau Bresler und Herr Mannsbarth, begleiten unseren Weg und ihnen gilt ein besonderes Dankeschön, dass sie uns den Rücken stärken, unsere Aufgaben mit Freude, Begeisterung, täglichem Einsatz und viel Liebe wahrzunehmen.